QuoteDroid – QUOTE.fm Android App

Als ich eben den Aufruf twitterte, dass ich Tester für eine QUOTE.fm Android App suche dachte ich zunächst an zwei, drei Leute die antworten. Dann retweetete mich @maxfriedrich, daraufhin @uarrr und @_martinwolf und schon meldeten sich ein  paar mehr die es testen wollten. Daher stelle ich das Ganze hier vor.

Also hier könnt ihr die APK-Datei runterladen und auf eurem Android-Smartphone installieren. Sobald ihr dies erfolgreich erledigt habt und die App öffnet (hässliches kleines QD Icon, wer mir ein schöneres machen will bitte melden) lädt es eine Weile mit dem Standard-Account (meinem) die Followinglist.

Unter dem Menüpunkt „Preferences“ gibt es den Punkt „Your username“ wo der eigene Benutzername eingetragen werden sollte. Die restlichen Funktionen/Optionen sind hoffentlich selbst erklärend.

Rückmeldungen bitte per Twitter oder Mail (quotedroid[at]buttlies.de)

Zum Schluss noch die Known Bugs:

  • Fehler beim Encoding (Sonderzeichen werden nicht alle richtig dargestellt)
  • Avatare etwas zu groß

Quote.fm Java Wrapper

Quote.fm – die meisten sollten es kennen.  Plattform um Texte anhand von Zitaten empfehlen. Mittlerweile hat diese auch eine kleine RESTful API, welche bislang nur einen reinen  Lese-Zugriff erlaubt. Für genau diese schrieb ich einen Java-Wrapper.

Die enthaltenen Funktionen sollten überall denselben wie Namen wie in der API sein, dokumentiert sind sie auch größtenteils. Wer sich das ganze einmal anschauen will kann sich hier die Jar-Datei runterladen und hier die JavaDoc beschauen.

Sollten Fragen auftauchen, einfach per Twitter melden.

Knapp zwei Tage…

… läuft mein kleines Experiment nun schon und bisher – lebe ich noch.
Seit Samstag Abend habe ich nichts anderes mehr zu mir genommen außer Äpfeln, Haferflocken und Wasser. Die drei Lebensmittel habe ich auf verschiedene Arten verarbeitet und verdaut. Da wäre zum Beispiel die Apfelsaft-Haferflocken-Pampe zum Frühstück. Sieht eklig aus, ist süß und seltsam sättigend. Nut sollte ich nicht zu viel davon essen, denn auf Dauer könnte es doch wirklich abstoßend werden.
Andere Ideen waren Apfelscheiben zu backen und Apfelstücke mit Haferflocken in Apfelsaft zu braten. Beides missglückte etwas, hatte aber gute Ansätze.
Mal sehen wie lange ich noch durchhalte bei den Dreien zu bleiben, eine kurze Versuchung das Obstspektrum zu erweitern gab es heute schon, wurde jedoch erfolgreich verschoben.

Äpfel, Haferflocken und Wasser

Momentan lese ich die Biografie von Steve Jobs, ein bisher übrigens sehr beeindruckendes Buch. Jedenfalls las ich in eben jenem ein recht interessantes Detail über ihn. Dieses Detail ist nicht klein und unbedeutend sondern eher mächtig, weshalb ich es ihm gleichtun möchte. Oder versuchen.

Die Sache um die es sich handelt, sind die absurden Diäten des Herrn Jobs. Wochenlang nur Äpfel essen beispielweise. Finde ich sehr beeindruckend. Daher probiere ich nun aus Lust und Laune, solange beides vorhanden ist meine Essgewohnheiten ebenso auf wenige Nahrungsmittel zu beschränken. Meine Auswahl fiel auf Äpfel (in jeder Variante), Haferflocken und Wasser. Zunächst, sollte es mir jedoch zu langweilig werden nur diese drei Produkte zu verzehren erweitere ich die Palette wieder. Möglichkeiten zur Erweiterung wären beispielweise statt nur Äpfel auch andere Obstsorten zu essen.

Einen verständnisvollen Sinn und Zweck verstecke ich dahinter nicht, es ist reine Neugierde wie lange ich mich selbst beherrschen kann und wie mein Körper darauf reagiert. Seit ca. zwei Jahre (oder eher 1 ½ oder irgendwas dazwischen) verzichte ich bereits auf Fleisch, das hat mein Körper ohne weiteres verkraftet und auch mein Verlangen nach tierischer Nahrung hielt sich gering bis gar nicht (wobei zu wissen ist, dass ich auch vorher kein wirklicher Liebhaber von Fleisch war).

Weg.

Es war einer dieser Momente in dem ihm rein gar nichts einfiel was er tun könnte. Er saß einfach nur da und guckte die Wand an. Die dort verwendete Farbe nervte ihn seltsamerweise. Seltsamerweise da es eine schlichte Farbe war, nichts Auffälliges. Er hatte sie selbst ausgewählt, doch das war auch schon wieder ein Jahr her. Mit dem Gedanken sie zu überstreichen spielte er länger nicht mehr. Stattdessen wollte im kommenden Jahr umziehen und zunächst sparen.
Er saß noch eine ganze Weile regungslos auf dem Stuhl an dem Tisch vor der Wand. Dann fiel ihm wieder ein was passiert war. Und was weg war. Etwas was die letzten Monate sein Leben bestimmt hatte. Sie hatte ihm durch alle Lebenslagen begleitet, ihn immer weiter zerstört, doch jetzt fehlte sie. Und er war glücklich. Er brauchte ihn nicht mehr, denn sie war weg. Langsam stand er auf, nahm die bis oben hin gefüllten Kisten voll Schnaps und warf sie vom Balkon. Ihn brauchte er nicht mehr, die Sucht war besiegt.

P.S. Sollte ich weiterhin Lust haben Geschichten dieser Größe zu verfassen, nerve ich die Welt mit ihnen

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