Das Problem mit den gekürzten Feeds
4. März 2010


Durch die Entscheidung der BasicThinking-Redaktion ihren RSS-Feed nur noch gekürzt anzubieten, ist dieses Thema wieder einmal in aller Munde. Ein Großteil der Leser verabschieden sich und sagen nicht einmal Danke für über ein Jahr exzellente Berichterstattung über die Web 2.0-Welt.

Doch ich möchte mich nicht über solch ignorante Menschen aufregen, denn davon habe ich selbst nicht viel. Auch möchte ich nicht weiter auf den Schritt des BT-Teams eingehen, denn deren Begründung finde ich absolut nachvollziehbar. Die Jungs bieten wirklich einen guten Service in Sachen Berichterstattung.

Ich möchte allerdings auf eine Idee eingehen, die mir beim Lesen der Kommentare gekommen ist.

Meine Idee ist es zwei Feeds anzubieten:

  • einen kostenlosen, mit gekürztem Feed
  • und einen kostenpflichigen, mit kompletten Feed

Für einen guten Inhalt wären doch sicherlich die meisten bereit ein wenig Geld herzugeben, wie bei einer Zeitung auch. Die erste Idee wäre natürlich reinen Paid-Content einzuführen, jedoch schreckt dies meist stark ab.

Es im Gegenzug aber komplett gratis mit allem Komfort des Feeds anzubieten, bringt allerdings auch wenig, da hierbei keine Einahmequelle vorhanden ist.

Den Komfort des kompletten Feeds könnte man, deshalb gegen Bezahlung erhalten. Luxus kostet eben etwas.