Wie mein Wunsch Apple Produkte zu besitzen schwand (Teil 1)
17. Mai 2010


Eine recht lange Überschrift ist es schon, welche diesen Beitrag anführt. Doch sagt sie auch dementsprechend die gewollte Botschaft aus.

Diese lautet, dass mein Plan ein MacBook bzw. ein anderes Produkt der Firma Apple zu erwerben, mittlerweile so gut wie ausgelöscht ist. Woran dies liegt, werde ich in diesem Beitrag erklären, bzw. es versuchen es zu erläutern.

Da ich verschiedene Apple Produkte auf meine virtuelle Wunschliste schrieb, welche jedoch mit unterschiedlichen Argumenten schwanden, werde ich jeweils, relativ konsequent und einzeln, auf die Geräte eingehen.Danach werde ich noch einige Dinge, die mich an Apple insgesamt stören erwähnen.

Zuerst werde ich auf das iPhone, sowie seinen dicken Bruder, dem iPad eingehen. Dessen OS soll zwar furchtbar intuitiv funktionieren und mit seinen vielen unsinnigen wunderbaren Apps ein wundervolles „Handy“ sein, jedoch stören mich verschiedene Dinge hieran:

  • der momentan noch vorhandene Telekom Zwang (ja, ich weiß es gibt Möglichkeiten zum Umgehen und auch legale Varianten, doch gedacht ist der Zwang)
  • das schreckliche „Walled-Garden“-Prinzip
  • die Komplettausschöpfung des Systems nur mithilfe eines MacOS X fähigen Rechners

Zuerst einmal der Telekom-Zwang: wie oben schon gesagt, ich weiß das dieser umgangen werden kann, jedoch ist es bisher in Deutschland so vorgesehen, dass ein iPhone inklusive eines Telekom-Vertrags erworben wird. Ich habe allerdings nicht allzu schöne Erfahrungen mit diesem Betrieb machen müssen und habe deshalb für mich entschieden, nicht  noch einmal mit dieser Firma einen Vertrag abzuschließen.

Dann das „Walled -Garden“-Prinzip. Dies ist ca. auf der gleichen Dämlichkeitsstufe, wie Kopierschutz bei DVD’s etc.. Ich habe dafür bezahlt mit diesem Gerät zu machen was ich will und nicht auf die Willkür eines amerikanischen Betriebs zu vertrauen, bei der Auswahl von installierbaren Programmen.

Der dritte Punkt ist das komplette ausschöpfen aller beim iPhone verwendbaren Funktionen, welche zu einem Teil nur mit MacOS X funktionieren. Es ist theoretisch noch zu verkraften, jedoch würde ich gerne auch für mein Gerät programmieren bzw. dies mal ausprobieren. Dafür würde ich jedoch wiederum erst mal einen MacOS X fähigen Rechner brauchen, Dies ist zwar für Apple ein tolles Marketing, für mich jedoch ein großer Verlust von Geld.

Da dieser Artikel grade nicht vorausgesehene Weiten annimmt, werde ich den Rest dieses Berichts in einer Fortsetzung schreiben. Versprochen.

Und nun beginnt mich mit Beschimpfungen vollzumüllen.