Ich nehme mir nichts vor
7. Januar 2014


Hey, es ist 2014, ich habe immer noch diesen Blog und sogar ein wenig Lust zu schreiben. Das passt doch alles ziemlich gut zusammen und da es bestimmt ziemlich hip ist über das kommende Jahr zu schreiben, werde ich es einmal versuchen und nicht meine Vorsätze sondern meine Pläne in eine ausgeschriebene Form bringen und im Nachhinein durchführen. Denn wie bereits in der Überschrift erwähnt, ich nehme mir nichts vor. Ich plane etwas. Die letzten Worte sind mit hochgestreckter Nase, sowie einem leicht anmaßendem Ton zu lesen.

Fange ich also mit dem größten aller Pläne, einem Umzug nach Köln, an. Ich arbeite hier und besuche das Abendgymnasium. Besonders letzteres endet erst spät und mit voraussichtlicher Erweiterung der Fächer später. Da ich bisher schon genervt von langen Fahrten in überfüllten Zügen bin, möchte ich ab Mitte des Jahres kürzere Fahrten in überfüllteren Straßenbahnen verbringen. Schlafen möchte in einer mindestens zwanzig Quadratmeter größeren Dachgeschosswohnung mit Balkon, bei der die erweiterte Fläche in ein Zimmer verbaut wurde und in nicht allzu weiter Ferne zu einem Bahnhof liegt, jedoch weit genug davon entfernt um nicht jedem Zug bei der Einfahrt lauschen zu müssen.

Mein Abitur werde ich natürlich weiterhin anstreben und manchmal sogar etwas lernen, ansonsten wird sich hierbei aber bestimmt nichts ändern.

Der Knuspermagier führte im letzten Jahr den Punkt zwölf Bilder machen zu wollen auf seiner Liste der Vorsätze für 2013, welchen ich einfach mal klaue und entscheide jeden Monat eines davon in einen Ordner namens „Zwölf großartige Bilder des Jahres 2014 – Eindrücke aus einem Jahr“ abzuspeichern.

Insgesamt sollte ich mich mehr bewegen, genialerweise verpflichtete mich ein Arzt das Thema Sport anzugreifen, womit ich demnächst anfangen werde.

Wenn irgendeines meiner kurzweiligen Spaßprojekte die Phase der Entwicklung einmal verlassen würde, wäre dies von meiner Seite aus nicht zu beklagen.

Weitere Punkte sind nicht mehr hinzuzufügen.