Leben im Blog
15. August 2013


Der Versuch diesen Blog am Leben zu halten indem ich über mein Leben schreibe, ist bisher nicht ganz geglückt. Versuche ich es eben noch einmal. Mein Problem dabei ist, wen interessiert es was ich schreibe? Doch wieso muss es mich interessieren wen es interessiert. Es ist doch eigentlich mein Blog. Da Kann ich dann schreiben was ich will.

Ich könnte zum Beispiel von den Aktionen als Jugendleiter beim Spielmannszug oder SAJ berichten oder auch nur ein paar Bilder zeigen. Bilder fehlen auf dieser Seite sowieso. Das folgende habe ich mir übrigens hier geklaut.

Bild von test

Vielleicht wäre auch der nahende Beginn der Abendschule, an der ich angenommen wurde, für manch einen interessant. Auch mein Urlaub nächste Woche interessiert vielleicht irgendwen. Auch wenn es nur drei Leute wären, ich hätte immerhin in zehn oder zwanzig Jahren etwas in dem ich lesen könnte was ich damals so tat.

Eine andere Idee wäre es, Musik, die ich zu einem bestimmten Zeitpunkt gut finde zu verbloggen, egal wie bekannt oder unbekannt die Band in dem Fall ist.

Wovon ich allerdings auf jeden Fall weg will ist dieses seltsame Konstrukt WordPress. Es ist mir viel zu groß, zu viele Funktionen die ich nie benutze. Mit dem Schnitzelpress welches ich bei meinem neuen Blog Zwischenablage bereits verwende, bin ich viel zufriedener. Mal sehen ob ich es demnächst mal schaffe umzuziehen und auch diesen Blog auf Uberspace verlagere.

Ach ja, umziehen will ich auch. Nicht nur digital von einem Webspace zum anderen, auch von einer Wohnung in eine andere. Davon werde ich bestimmt auch noch berichten. Wenn ich es diesmal schaffe mein Vorhaben nicht nur vorzuhaben. Guter Witz zum Ende. Yeah!

Nachtrag: Ich habe jedes Mal der Blog geschrieben. Also theoretisch den falschen Artikel verwendet. Was bin ich nur für ein Punk.

Abitur – Die Anmeldung
21. Juni 2013


„Wann hatten sie den Termin?“ Die Sekretärin blickt mich böse an und auch die Frage lässt durchblicken, dass ihr Feierabend nicht in weiter Ferne liegen sollte.  „Vor einer viertel Stunde“, gebe ich kleinlaut zu. „Dann hätten Sie auch hier sein sollen“, keift Sie nun schon, worauf ich „Dachte ich mir auch“ murmele in der Hoffnung die Situation etwas zu entspannen.

„Na dann schauen wir mal ob draußen noch wer sitzt“, sagt sie noch während sie in den leeren Flur tritt. „Scheint nicht so. Dann gehen sie mal da vorne durch die offene Tür in den Raum daneben.“ „Das schaffe ich“, antworte ich noch und gehe los ohne wirklich zu wissen wo lang ich muss. Da es aber nur einen Gang gibt sollte ich die offene Tür jedoch finden. Es gibt zum Glück wirklich nur eine offene Tür und im daherfliegenden Raum nur eine weitere Tür, an welche ich kurz klopfe und gleichzeitig noch öffne. Im Raum sitzen drei Personen, zwei Frauen und ein, die mich nun allesamt anblicken und auf eine Erklärung meiner Störung waten. „Ich hatte einen Termin, vor einer viertel Stunde, Buttlies mein Name.“ „Dann kommen sie mal rein, setzen Sie sich und tragen Sie sich erst mal in die Liste ein.“ „Kein Problem, kriege ich hin.“, meine  ich und merke augenblicklich welchen Nachteil das rein digitale Arbeiten unterwegs mit sich bringt. Ich habe keinen Stift dabei.

„Ok, damit habe ich Ihnen alles Wichtige erzählt. Herr Buttlies sollten sie noch Fragen haben klären wir diese im Einzelgespräch. Beginnen wir mit der einzigen Frau, die Herren einigen sich draußen wer danach  dran kommt.“ „Ich lasse gerne den Vortritt, kam schließlich zu spät.“, biete ich höflich an und verschwinde mit dem Mitbewerber nach draußen. Wo ich erst mal meine Unterlagen ordne. Diese wollte ich eigentlich in einer schicken Bewerbungsmappe präsentieren, welche ich gerade besorgen wollte, als mein Handy mir verkündete, dass ich die falsche Uhrzeit im Kopf hatte und mein Termin gerade begann, woraufhin ich raschen Schrittes durch die Kölner Innenstadt eilte.

Allerdings vermute ich durch den verstörten Blick des Mitbewerbers auch mehr mitgebracht zu haben als nötig, aber ich versuche mich nicht aus meiner noch zu suchen enden Ruhe zu bringen. „Der nächste bitte!“, schallt es aus dem Vorstellungsraum und ich sitze kurz danach alleine im Foyer und schaue mir die Bilder an. Manche Schulen sind wirklich hässlich, denke ich noch, doch dann ist meine Wartezeit auch schon rum und ich darf mich vorstellen.

Vorstellen ist hierbei allerdings etwas zu hoch angesetzt. Die Liste an benötigten Unterlagen wurde abgehakt und überprüft. Glücklicherweise muss ich keine zweite Fremdsprache mehr lernen, meine vier Jahre Französisch Unterricht auf der Realschule genügen vollkommen. Zwar möchte ich nicht behaupten mein Französisch wäre gut, aber wieder einmal zählt was auf einem Papier steht.

Nachdem die Überprüfung ergab, dass ich geeignet bin, werde ich gefragt wieso ich das Abitur überhaupt machen will und was ich damit erreichen möchte. “Ehrlich gesagt, genügt es mir es erst mal es zu haben und dann mal zu schauen. Mal sehen worauf ich in drei Jahren Lust habe.”, gebe ich zu und überlege noch ob diese Antwort klug war. Scheinbar war sie es, denn die Lehrerin blickt mich erfreut an und bestätigt mir die ungenaue Planung sei richtig. In den drei Jahren kann viel passieren, neue Interessen werden durch neue Lehrinhalte geweckt. Zwar glaube ich nicht, dass ich so viel Neues erfahren werde, aber ich lasse mich gerne überraschen.

Trotz allem kann sie mir bisher nicht fest Zusagen. Ich bin natürlich nicht der Einzige der sich anmeldet und auch nicht einer von wenigen, sondern von vielen. Doch ich stehe nun fest auf der Warteliste und die Chancen stehen gut dieses Jahr noch anfangen zu können. Denn in jedem Jahr gibt es Leute die kurzfristig absagen aus privaten Gründen oder zum ersten Unterricht nicht erscheinen. Wer nicht erscheint, fliegt raus. Strenge Regel.

Ich darf nun wieder ins Sekretariat, wo die nette Dame von vorhin sich wirklich für den Feierabend bereit macht und werde von der nächsten Schicht bearbeitet. Diese ist noch recht neu in der Schule und kennt den Ablauf der Anmeldung nicht komplett. Auch sie schaut wieder meine Unterlagen durch, kopiert noch ein paar der anderen mitgebrachten Dokumente und entlässt mich schließlich, nachdem sie mir die fünf Euro Kopiergeld abnahm.

Das ganze dauerte knapp eine Stunde und ist nun fünf Tage her, bisher erreichte mich noch keine Meldung, ich bin gespannt wie lange es dauert.

Lastschriften aus Thailand
3. Juni 2013


Eine Abbuchung aus Bangkok. Von meinem Konto. Interessant, ich wusste nichts davon letzte Nacht kurzzeitig in Thailand geweilt zu haben. Ungefähr das dachte ich, als ich die beiden Lastschriften auf meinem Kontoauszug sah. Das war am Samstag, heute besuchte ich in der Mittagspause eine Filiale meiner Bank. Nun bin ich etwas über die mäßig vorhandene Kenntnis, wie in einem solchen Fall vorzugehen ist verwundert.

Vorab, alle Personen waren freundlich und gaben wohl ihr bestes mir zu helfen. Abgesehen von den Menschen, die das Geld abbuchten, die nicht. Es konnte mir auch geholfen werde und ich erhalte die Summe zurück. Seltsam war mein Besuch trotzdem.

Ich betrat also die Filiale, freute mich nur fünf andere Kunden in der Warteschlange sehen zu müssen und wurde bald bedient. Kurz erklärte ich den Sachverhalt, zwei nicht bekannte Lastschriften aus dem Ausland, sowie eine vorgemerkte. Die Beraterin nickte und meinte schon, dass es sich wahrscheinlich um eine Manipulation des Geldautomaten handeln müsste. Nun wäre meine Vermietung gewesen, sie klickt auf einen Knopf namens „Dem Kunden wurde Geld vom Konto geklaut, wir sperren die Karte, geben ihm eine neue und das Geld zurück“. Vielleicht nicht genau so, aber ähnlich. Leider dachte ich ein wenig zu einfach.

Dass die Bank mir ohne weiteres das Geld nicht zurückgeben kann, dachte ich mir schon vorher. Die Versicherung muss zunächst beauftragt werden und der Bank den Schaden erstatten, so dass diese mir den Schaden erstattet.

Hierzu werden natürlich, wie es deutsche Bürokratie vorschreibt, ein paar Formulare benötigt. Genau diese müssten die Berater doch kennen oder per Knopfdruck bereitgestellt bekommen. Nein.

Denn nachdem ich mit der Beraterin sprach, ging sie zu einer Kollegin und erkundigte sich wie sie vorgehen muss. Diese rief bei einer Hotline an und fragte dort nach, während zwei andere Kolleginnen nach den Formularen suchten. Währenddessen stand ich noch am Schlatter und behinderte die Versorgung weiterer Kunden. Zumindest dieser Umstand fiel nach einer Weile auf und ich wurde gebeten Platz an einem der Schreibtische zu nehmen.

Die Besetzerin dieses Schreibtisches telefonierte bereits mit den Filialen, in denen ich zuletzt Geld abhob. Doch wieso tat sie dies jetzt und ging mit mir nicht die einzelnen Formulare durch, welche bereits zusammen gesucht wurden? Dann müsste ich nicht länger warten, sie nicht stören und wir beide wären glücklicher. Nachdem sie erfolglos aufgab den betroffenen Automaten zu finden, begann sie die einzelnen Formulare zu beschauen, verlangte in paar Unterschriften, eine Stellungnahme, welche beinhaltet, dass ich wirklich nicht in Thailand war und erklärte mir noch kurz wie es nun weiter geht.

Nun darf ich die nächsten zwei Wochen warten, eine neue EC-Karte zu erhalten und auf eine schnelle Abwicklung mit der Versicherung hoffen. Was ich lernte? Bevor ich irgendwo Geld abhebe schaue ich  mir den Automaten mehrmals an. Vielleicht zerlege ich ihn auch um sicher zu gehen.

Es ist ein Rucksack
29. Mai 2013


Seit einiger Zeit suchte ich bereits nach einer neuen Tasche, meine bisherige Umhängetasche einer großen Firma für Rucksäcke die nicht 4You heißt, ist zwar erst vier Jahre alt, musste in dieser Zeit jedoch ein wenig leiden und dieser Satz ist eigentlich schon viel zu lang.
Nachdem ich merkte, dass mir die meisten Taschen entweder nicht gefallen oder zu teuer sind, fasste ich kurzerhand den Entschluss in einem Kaufhaus zuschauen, vielleicht erlebe ich dabei diesen besonderen Moment, welcher mich zum Kauf veranlasst. Dabei fiel mir auf, wie praktisch es doch sein könnte einen Rucksack statt einer Umhängetasche zu tragen.
Zum einen würde mein Rücken entlastet sein, meine Wirbel könnten quasi vor Freude Tango tanzen. Des Weiteren bietet ein Rucksack mehr Platz, ich könnte theoretisch meine Jacke, mein iPad meine Kamera, etwas zu trinken und essen und weiteres darin verstauen und hätte nicht eine seltsame Kugel an einem Gurt, sondern eine seltsame Kugel an zwei Gurten. Ein unfassbarer Vorteil.
Wie dem auch sei, ich fand nach einiger Zeit diesen Rucksack, besitze ihn nun seit zwei Tagen und bin bisher zufrieden. Bisher sind Inhalte trocken geblieben und ich schätze den Vorteil spontan einkaufen zu können und nicht eine Tüte kaufen zu müssen.

Kein Frühaufsteher
27. Mai 2013


Die Sonne ist kein Frühaufsteher,

ihr leuchtend gelber Schimmer

erstrahlt nicht immer früh,

mach dir nicht die Müh‘

dich um sechs Uhr zu beschweren,

lasse dich lieber belehren,

die Sonne ist kein Frühaufsteher,

sie erstrahlt erst später.

[ˈmaːtəkaʁtə]
16. Mai 2013 um 8:06


Pascal Jungblut schrieb:

Die Matekarte sammelt Adressen von Mate Händlern und deren Bestände auf der ganzen Welt.

Je nach Gegend kann es schwierig sein einen Ort in der Nähe zu finden, an dem man Mate kaufen kann. Wenn du eine Bezugsquelle kennst, die noch nicht eingetragen ist, bist du herzlich dazu eingeladen sie einzutragen. Ohne Anmeldung.

Seit ein paar Wochen bin auch ich der Cluib Mate verfallen und suche ständig Geschäfte bei denen es dieses Getränk zu erwerben gibt. Als ich gestern auf Twitter fragte, wo es Händler in Deutz gibt, machte mich @trockenasche auf die Matekarte aufmerksam. Eine Website auf der eine große Anzahl an Mate Händlern zu finden ist und mit Verfügbarkeitstatus versehen.

SlowCarbDiet
15. Mai 2013


An Karneval wog ich noch 85 Kilogramm, jetzt sind es knapp 74 Kilogramm und die Differenz nahm ich in nur fünf Wochen ab. Menschen, die nicht an so etwas glauben  müssen nicht weiterlesen. Die, die sich nicht dafür interessieren besser auch nicht.

Vor längerer Zeit erzählte der @schlingel bei Bits und so etwas darüber wie er vierzig Kilogramm im letzten Jahr abnahm ohne sich wirklich dafür anzustrengen. Das klang für mich recht beindruckend und dank meiner Begeisterung für seltsame Verhaltensweisen bei der Ernährung erkundigte ich mich mehr darüber. Der gute schlingel begann zufällig zeitgleich mit dem Podcast 4HourGeeks, dem die Website vorausging und bis zu dem Zeitpunkt noch auf Englisch geschrieben war. Schnell wurde mir klar, ich sollte es einmal ausprobieren.

Was dann in der ersten Woche passierte war unglaublich und wirklich seltsam. Ich verlor fünf Kilogramm nur durch den Verzicht auf schnelle Kohlenhydrate!  Denn kurz erklärt, es geht um die SlowCarb- Ernährung, wobei auf schnelle Kohlenhydrate wie Reis, Kartoffeln und jegliche Weizenprodukte verzichtet wird. Vielleicht war es einfach nur Glück in der ersten Woche, denn in den folgenden Wochen ging es nicht so rasant.

Doch dank des Schummeltages hielt ich die Zeit bis Ostern recht gut durch und die Erfolge waren täglich zu sehen. An Ostern selbst wurde es dann schwierig, es wurde viel gegessen und auch danach kam ich nicht mehr in den Rhythmus. Doch verfiel ich nicht in alte Verhaltensweisen, viel mehr esse ich nun bewusster. Wenn ich Hunger habe, trinke ich erst einmal etwas. Wenn das nicht hilft, suche ich mir zunächst etwas Nahrhaftes wie ein Brötchen, welches natürlich kein bisschen SlowCarb ist, jedoch besser als Süßigkeiten und wirklich lange sättigt. Das hilft bereits um das Gewicht zu halten.

Allerdings wollte sich dieses Prinzip nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Glücklicherweise ist es mittlerweile wärmer und ich begann täglich mindestens dreizehn Kilometer Inline Skates zu fahren. Die Zahl entstand einfach nur durch die Anfangsstrecke, von mir zum Rhein, über die Konrad-Adenauer-Brücke, Richtung Kennedybrücke, wieder rüber und zurück nach Hause. Dabei läuft die Runtastic App mit, was natürlich durch Statistiken den Ehrgeiz weiter stärkt.  Dazu mache ich bei jeder Fahrt ein Foto am Rhein für Instagram.

Abitur
14. Mai 2013


Vor fast einem Jahr habe ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker AE abgeschlossen. Seitdem bin ich jeden Tag ziemlich glücklich darüber, nicht mehr in eine Schule gehen zu müssen. Irgendwie bin ich nicht der Typ der gerne eine Schule besucht, ich mag es nicht jemandem zuhören zu müssen, der mir etwas erzählt das ich schon längst kenne, weil es mich interessiert oder, was ich noch schlimmer finde, mir etwas erzählt das mich nicht interessiert.

Allerdings reift in mir der Gedanke, dass es bestimmt recht nützlich sein könnte das Abitur zu haben. Es gibt schließlich Menschen, die sich mehr für Qualifikationen auf Papier interessieren und Erfahrungen aus der Praxis und das dadurch erlangte Wissen nicht wertschätzen. Vielleicht kommt mir auch noch der Gedanke wirklich zu studieren, was ohne ein Abitur schwierig wäre.

Natürlich könnte ich nun ein Fach-Abitur machen, um die bevorstehende Schulzeit etwas zu verkürzen. Mir persönlich ist es allerdings nicht wichtig, ob ich zwei oder drei Jahre ein wenig mehr Arbeit ist. Wenn ich den Plan schon angehe, möchte ich es auch richtig machen.  Das Abitur klingt für mich einfach schöner, womit ich natürlich niemanden der sich anders entscheidet verurteilen will.

Damit steht es nun fest, ich werde versuchen ab nächstem Schuljahr den abi-online Kurs des Kölner Abendgymnasiums zu besuchen. Versuchen bedeutet in diesem Fall, ich muss noch angenommen werden. Sollte das Abendgymnasium meine vier Jahre Französisch Unterricht auf der Realschule nicht akzeptieren muss ich noch ein Jahr warten und ab nächstem Frühjahr den zugehörigen Sprachkurs besuchen.

Aus der Kategorie “Ich blogge etwas, um mich mit dem Wissen der Öffentlichkeit unter Druck zu setzen.”

 

Einsteigen.
12. April 2013


Wie sie doch alle rennen,
zu den geschlossenen Türen.
Können nicht abwarten,
Mit dem Einstieg zu starten.

Wollen sich nicht gedulden,
dass die Menschen aufsteigen.
Bilden eine geschlossene Mauer,
blicken meist noch etwas sauer.

Gehetzt drängen sie sich hinein.
Ach Menschen, lasst es doch sein.
Lasst die Anderen erst aussteigen.
Drängler kann doch keiner leiden.

Ein Waldspaziergang mit Fotos (1)
3. März 2013


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