Ich habe es getan.
31. Januar 2013


buttli.es

Nicht mehr alle Brownies im Schrank
15. Januar 2013


Da die Batterie meiner Küchenwaage in dem ewigen Schlaf  versank, musste ich einen anderen Weg finden den meinen Lieblings-Brownies-Rezept umzusetzen. Um in Zukunft unabhängig von der Waage arbeiten zu können ermittelte ich von zu messenden Zutaten den Tassenfaktor, alle Zutaten die in  Gramm angegeben sind, waren vom Packungsinhalt her passend.

Zutaten:

  • 1 ½ Tassen Zucker
  • 1 ½ Tassen Kakao
  • ½ Tasse Mehl
  • 500g Butter
  • 200g gehackte Mandeln
  • 8 Eier
  • 1 Butter-Vanille-Aroma
  • Puderzucker

Die Butter wird in einem Topf zerschmolzen und mit allen anderen Zutaten, außer dem Puderzucker zu einer Masse braunen Schleimes verrührt. Diese wird auf ein mit Backpapier bedecktes Backblech verteilt und gelangt mit diesem bei 180° für etwa eine halbe Stunde in den Ofen.

Das Ergebnis wird mit Puderzucker bestreut und in beliebig große Stückle zum Hinrichten geschnitten.

Draft 1 – Kapitel 1
15. Januar 2013 um 14:32


Daniel Diekmeier schrieb:

Hi. Ich bin Adam. Ich bin dreiundzwanzig, müde, und in den schlimmsten Momenten halte ich fast die Zeit an.

Daniel schreibt ein Buch und lässt uns alle mitlesen. Hier und da finden sich ein paar auffällige Rechtschreibfehler, schließlich ist es ein Entwurf, gehört sich deshalb so. Ansonsten finde ich den Schreibstil und die Idee des Buches wirklich gut!

Ein Geschenk.
10. Januar 2013


Ich brauche ein Geschenk,

wie wäre ein Hüftgelenk

oder‘ ne Thrombosespritze

ach ich mach nur Witze.

Ich brauche was

Mit ganz viel Spaß

und viel Humor,

vielleicht ein Tumor?

Wenn dann von der guten Sort‘,

das Böse, das muss fort!

Ich überleg‘ mal weiter,

notfalls gibt’s den goldenen Reiter!

Ein iPad auf Reisen
27. Dezember 2012


Etwas zwischen Keks und Pfannkuchen.
22. Dezember 2012


In der Vergangenheit ging ich immer wieder bei einem uns allen bekannten Franchise Unternehmen für belegte Brote essen nur um eines zu bekommen: den Double Chocolate Chip Cookie!

Da dieser Weg auf Dauer doch etwas teuer wird, dachte ich mir schon vor längerer Zeit diesen einfach selber zu erstellen. Soviel ich weiß kann ich backen, daher suchte ich mir ein Rezept und hielt mich wie immer nicht an das Rezept, wodurch etwas entstand, was schmeckt aber nicht das Ergebnis erbringt welches ich wollte.
Da ich natürlich weiß welch begeisterte Bäcker diesen Text lesen werden, stelle ich nun das rezept hier vor.
Es wird benötigt:

  • 200g Schokolade
  • Knapp drei Tassen Mehl
  • Eine Tasse brauner Zucker
  • Knapp 150g Butter
  • Zwei Eier
  •  Smarties
  • Halbe Tasse Milch

Beginnen wir mit dem Mischen der Zutaten:
Butter und Schokolade im Topf zum Schmelzen bringen, die restlichen Zutaten außer der Smarties zusammenschütten und verrühren, die zerlaufene Butter/Schokolade dazugeben, nochmals verrühren und schließlich auch noch die Smarties einrühren.
Während des Backens merkte ich, dass der Teig zunächst ein paar Minuten alleine in der Ecke stehen sollte. Diese Zeit ist nutzbar um den Backofen auf 180° vorzuheizen.
Sobald der Backofen warm genug sein sollte, wird ein Backblech mit Backpapier belegt. Mithilfe eines Soßenlöffels wird dem teig etwas entnommen und mit viel Platz auf dem Backblech verteilt. Jedes Blech verweilt nun circa 10 Minuten im Backofen.

Dieser Beitrag ist der erste Versuch diesen Blog etwas privater zu gestalten, beziehungsweise mit Inhalt zu füllen.

Die Türsteher.
4. Oktober 2012


Bereits vor einiger Zeit schrieb ich von Wettkämpfen an Bahntüren, welche ich immer noch beobachten kann. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen einfach einen Meter zurückzutreten und mir einen Spaß aus dem Spektakel zu machen.
Nun gibt es aber auch noch eine besondere Spezies in diesem Kampf: die Türsteher. Erreicht eine Bahn die Haltestelle stellt sich der Türsteher, wie eben sein Name beschreibt, vor die Tür und versperrt damit den Durchgang. Doch wieso tun sie es?

Nach reiflicher Überlegung habe ich eine Möglichkeit gefunden, sie wollten eigentlich Türsteher werden. Hiermit meine ich nun diese Menschen deren Beruf mittlerweile meist auch Security-Mann genannt wird. Seit Kindestagen blickten sie wohl auf diese hochgewachsenen, meist schwarz bekleideten Wesen herauf. Vielleicht gab es einen Grund wieso sie ihren Traum nicht erfüllen konnten, vielleicht stand ihr Vater vor ihnen und sagte nur: ¨Lern etwas anständiges¨ Und deshalb müssen wir sie nun alle ertragen. Wir sollten sie nicht anrempeln, wir sollten ihnen die Hand geben, vielleicht noch in den Arm nehmen und bedauernd sagen: „Wir haben alle Träume, auch deiner wird sich noch erfüllen.“

Aber mal ganz ehrlich: die Tür ist knapp anderthalb Meter breit, mit einer Person darin bleibt nicht mehr viel Platz. Wieso stellt sich jemand dorthin ohne die Absicht wegzurücken?

Feel UX for Sharp AQUOS
24. September 2012


Des Nachbarn Leuchte
17. Juli 2012


Mein lieber Nachbar,
neben ihrer Haustür brachten Sie vor einiger Zeit eine shicke Außenbeleuchtung an. Diese ist im passiven Zustand sehr dezent, im aktiven dient sie ihrem Zweck und spendet ihrem Parkplatz Licht. Auf diesem parken Sie ihr Auto, welches beachtlicheScheinwerfer besitzt, diese sind allerdings leutkrafttechnisch nur um wenige Tacken stärker als ihre Außenbeleutung. 

Knapp neben ihrem Auto, etwa fünf Meter nord-östlich von  diesem besitze ich eine Wohnung. Wahrscheinlich wollte mein Vermiter Geld einsparen bei dr Entscheidung keine Rolladen anzubrigen. Dieser zustand ist an sich nicht schrecklich, mein einziges Problem an dieser Tatsache ist mein Desinteresse an dicken, lichtundurchlässsigen Gardinen, weshalb ich dünne Gardinen anbrachte. Diese sind genau so dick, dass neugierige Blicke durchbrochen werden sollten, meine Wohnung jedoch nicht stockduster ist. Tagsüber habe ich nunmal gerne Licht in meiner Wohnung. Tagsüber.

Damit zurück zu Ihrer Außenbeleuchtung. Diese funtioniert, meistens richtig und erwacht nur wenn sich etwas im Bereich des Sensors regt. Von Zeit zu Zeit scheint sie aber an Schlafstörungen zu leiden, welche sie scheinbar mit mir teilen möchte. Dies signalisieert sie durch ein konstantes  Leuchten durch die Nacht. Doch nicht nur die Nacht ist durch diese Tat um eine Erleuchtung reicher, auch meiner Wohnung lässt sie in voller Pracht erscheinen. Zwar vollbringt ihre Beleichtung keine Festtagsstimnmung, jedoch ist die Helligkeit kräftig genug um ein Einschlafen  meinerseits zu erschweren.

Somit möchte ich mich für alle schlaflosen Stunden die ich mit ihrer Laterne verbrachte bedanken.

Digital trifft Analog.
12. Juli 2012


Sie kaufen Musik-Alben oder Bücher? Richtiger Weg, ich bezahle auch gerne Künstler deren Ergebnisse  mir gefallen. Doch ich möchte nicht darüber argumentieren, ob diese Lösung des Erwerbs der Richtige ist, ich will meine Gedanken zum Thema digital oder analog loswerden.

Alben kaufe ich immer noch am Liebsten als analoges Medium im Musikhandel meines Vertrauens, manchmal auch online. Jedoch möchte ich kein Geld für ein paar dämliche MP3 Dateien ausgeben. Irgendwie fehlt mir dabei etwas, Musik möchte ich anfassen. Ich will die CD aus dem Regal heraussuchen, einfach nur mal stöbern und schauen welche CDs es im Sonderangebot gibt. CDs kaufen und auf dem Weg mach hause mir in der Straßenbahn das Booklet anschauen.

Booklet, gutes Stichwort. Denn bei Büchern ist es anders. Bücher lese ich gerne digital. Auch wenn große Bücherwände beeindruckend sind haben eBooks zwei Vorteile für mich: ich kann die Schrittgröße und selbst dicke Wälzer schmerzen meinem Rücken nicht. Ich brauche keine schweren Bücher mit in den Zug nehmen, ich nehme einfach mein leichtes Kindle und genieße es die Seiten per Knopfdruck zu wechseln.

Ich selbst bin natürlich nicht das Maß aller Dinge, jedoch vernehme ich diese Art und Weise des Konsums häufiger, wodurch das Aussterben des Buches aus Papier meiner Meinung nach früher geschehen wird als der von Musik auf Tonträgern. Zumindest  fände ich eine solche Reihenfolge verkraftbarer.

 

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